Es sollte der schönste Tag ihres Lebens werden. Doch nach ihrer Flucht vor dem Traualter wird die Braut von ihrem außer Kontrolle geratenen Ehemann umgebracht, welcher selbst kurz darauf von der Polizei niedergestreckt wird. Als Toter findet er keine Ruhe und sucht all dijenigen auf, die in Besitz des Eherings seiner ehemaligen Angetrauten gelangen und befördert sie anschließend ins Jenseits. Daraufhin nimmt die Polizei die Ermittlungen gegen den vorerst unbekannten Serientäter auf…
Bisweilen kommt man nicht umhin sich die Frage zu stellen, was denn ein Film alles so falsch machen könne, um den maßlosen Zorn von Seiten des Zuschauers auf sich zu ziehen. Wie bringt er es zustande, aber auch in wirklich keinster Weise zu gefallen, geschweige denn zu unterhalten. Nun, „Blutige Hochzeit“ ist die traurige Antwort darauf. Ein Film, der in sämtlichen Facetten seiner selbst auf das ärgste enttäuscht und dem Zuschauer kostbare Zeit seines Lebens stiehlt. Auf der Disc prangert das Bildnis einer blutverschmierten Frau in ihrem Brautkleid. Erwartungen an einen unterhaltsamen Genreflick stellen sich ein, die jedoch bereits nach wenigen Minuten ihr jähes Ende finden sollen. Die Braut spielt im Film, bis auf den kaum verständlichen Beginn, keine Rolle mehr, denn der peinlich maskierte Mörder und dessen vom Tathergang mehr als unlogisch erdachten Morde bilden anschließend den Angelpunkt der Geschichte.
Weiterlesen bei powermetal.de
Sowohl das Alien- als auch das Predator-Franchise gehören unumstritten zu den Klassikern des Sci-Fi-Horrors. Viele Jahre coexistent wurden beide Sagen 2004 erstmals in „Alien vs. Predator“ vereint. Zur Folge hatte das ein unterhaltsames Werk, der zwar vom Flair der einzelnen Filme nicht allzu viel übrig ließ und die Hirnregionen des Zuschauers nicht gerade forderte, jedoch in seiner actionorientierten Machart gefiel. Beide Monster lieferten sich einen brachialen Schlagabtausch, der visuell eindrucksvoll in Szene gesetzt war. Der nun zweite Ableger führt die Geschichte aus dem ersten Teil stringent fort. Neu dabei ist nun der Predator-Alien-Hybrid, welcher optisch auch einiges hermacht, sofern man ihn denn in der steten Dunkelheit mal in seiner vollen Pracht zu Gesicht bekommt.
Dies scheint überhaupt ein großes Problem des Filmes zu sein, dass viele Actionsequenzen durch das hohe Schnitttempo und die meistens spärlich ausgeleuchteten Schauplätze viel von ihrer Faszination verlieren, da man einfach zu wenig vom Geschehen mitbekommt. Das schlechte Kontrastverhältnis der DVD tut ihr Übriges dazu. Und das ist ärgerlich, da dieses historisch anmutende Aufeinandertreffen im Grunde auch den einzigen Anlass stellt, sich diesen Film anzusehen. Denn der Rest kommt mit der Bezeichnung Schema F beinahe noch zu gut weg. Irgendwie hätte man sich diesen erneuten Ausflug der beiden Monster auf unseren Heimatplaneten ein wenig atemberaubender, spektakulärer vorgestellt. Mit wenigen Ausnahmen herrscht die Langeweile, bis wieder einmal eine belanglose Actionsequenz abgespult wird, von der man mit viel Glück auch genügend sieht, um sich daran zu erfreuen. Das Prinzip des Vorgängers wurde zwar bedingt recycelt, jedoch in seiner beinahe unverschämten Ideenlosigkeit und einzigen Stütze auf den Alien-Predator-Konflikt zum Ärgernis des Zuschauers und ganz besonders dem der Fans nochmals banalisiert. Banale Location, banale Charaktere, banale Einfälle – so was braucht wirklich niemand und versetzt den beiden sonst so ruhmesträchtigen Franchise einen glatten KO-Schlag, der beileibe nicht nötig gewesen wäre. Wirklich nicht.
Bewertung: 2/10 Punkten
Viele Jahre führten Indianer im klassisch-amerikanischen Western ein wenig ehrenhaftes Dasein. Als bluteshungrige Wilde, die dem weißen Mann in ihrer propagierten Einfältigkeit immerzu vor die Flinte liefen wurden sie dargestellt. 1950 dann das Jahr, an dem sich so einiges ändern sollte. „Der gebrochene Pfeil“ betrat die Lichtspielhäuser und lieferte erstmals einen Genrebeitrag ab, der mit einem realitätsgetreuen und somit mehr als indianerfreundlichen Grundsujet aufwarten konnte.
Eine Genre-Revolution, die ihresgleichen sucht, könnte man meinen. So kam es dann auch, dass mit „Dem Tode entronnen“ ein mit ähnlich gelagerter Thematik angereicherter Film entstand, der neben einer von rassistischen Schwarz-Weiß-Malereien freien Inszenierung auch wertvolle Geschichtsstunde sein wollte. 6 Jahre nach „Broken Arrow“ behandelt dieser in der deutschen Übersetzung überaus reißerisch betitelte Streifen einen Indianeraufstand von 1858, welcher seine Berechtigung in den fortschreitenden Maßnahmen der US-Armee zur ihrigen Gebietserweiterung fand, die einen fortwährenden Ausschluss der Indianer aus ihren gewohnten Umgebung zur Folge hatte.
Ein Großreservat in Oregon. Heimat vieler Indianerstämme, die den Umständen entsprechend glücklich leben. Arzt Dr. Holden (Ward Bond) bekehrte sie zum Christentum, alte Konflikte scheinen ausgeräumt und ein friedliches Miteinander gewährleistet. Währen da nicht die territorialen Ausweitungspläne seitens der Armee, die die ohnehin bereits im Vergleich zu früheren Verhältnissen beengt lebenden Indianer noch weiter zurückdrängen. Doch ein weiteres Mal lassen sich die Stämme nicht vertreiben, ein Krieg steht unmittelbar bevor und Sgt. Emmett Bell (Jeff Chandler) versucht alles was in seiner Macht steht, um das Blutvergießen doch noch verhindern zu können…
Weiterlesen auf powermetal.de
Das Städtchen Paradise wird von vier rücksichtslosen Gaunern überfallen. Der Sheriff überlebt nur schwer verletzt, die Bank ist ausgeraubt und die schöne Helen (Zohra Lampert) gerät in die grausamen Fänge der Bande. Der Hilfssheriff Banner Cole (Audie Murphy) nimmt mit sechs weiteren Männern die Verfolgung auf…
„Die gnadenlosen Vier“ ist in qualitativer Hinsicht in beinahe allen Belangen äußerst durchschnittlich mit leicht tendenzieller Neigung nach oben anzusehen. Die Darsteller, allesamt ok, aber auch nicht sonderlich arg erwähnenswert, Musik, wie auch das Setting passend, angemessen, aber hervorhebenswert, nein, mit Sicherheit nicht. Und auch sonst ist vieles ebenfalls in dieser grauen Masse anzusiedeln, wenn da nicht einzig eine ganz ganz große Besonderheit dieses klassischen B-Western aufhorchen und diese Veröffentlichung nicht unter all seinen Artverwandten verschwinden ließe.
Weiterlesen bei powermetal.de

Hallo liebe Leser,
nun gibt auf meinem Blog das erste (und hoffentlich nicht letzte) Mal die Möglichkeit so richtig abzusahnen. Zu Gewinnen gibt es von nun an die vorerst nächsten 11 Tage pro Tag zwei Gutscheine im Wert von je 5,- Euro für die Online-Videothek Videoload, mit denen ihr euch die Filme eurer Wahl ganz bequem und ohne zusätzliche Kosten am PC ansehen könnt.
Dazu gilt es einzig eine simple Frage zum Thema Film zu beantworten und eure Antwort in Form eines kleinen Kommentars zu posten. Ganz einfach, oder?
Die heutige Quizfrage lautet:
Für welchen Film erhielt Al Pacino seinen bisher einzigen Oscar?
a) Der Duft der Frauen
b) Heat
Wisst ihr die Antwort? Dann nichts wie los und kommentieren, denn die zwei wo zuerst kommentieren, gewinnen die beiden Gutscheine…
Am besten ihr räumt gleich doppelt ab. Noch mehr Gutscheine gibt’s direkt auf http://www.rexonamen.de. Viel Spaß und viel Glück!

Hallo liebe Leser,
nun gibt auf meinem Blog das erste (und hoffentlich nicht letzte) Mal die Möglichkeit so richtig abzusahnen. Zu Gewinnen gibt es von nun an die vorerst nächsten 11 Tage pro Tag zwei Gutscheine im Wert von je 5,- Euro für die Online-Videothek Videoload, mit denen ihr euch die Filme eurer Wahl ganz bequem und ohne zusätzliche Kosten am PC ansehen könnt.
Dazu gilt es einzig eine simple Frage zum Thema Film zu beantworten und eure Antwort in Form eines kleinen Kommentars zu posten. Ganz einfach, oder?
Die heutige Quizfrage lautet:
Als was verdient sich Arnold Schwarzenegger derzeit seinen Lebensunterhalt?
a) Gouverneur
b) Drehbuchautor
Wisst ihr die Antwort? Dann nichts wie los und kommentieren, denn die zwei wo zuerst kommentieren, gewinnen die beiden Gutscheine…
Am besten ihr räumt gleich doppelt ab. Noch mehr Gutscheine gibt’s direkt auf http://www.rexonamen.de. Viel Spaß und viel Glück!

Hallo liebe Leser,
nun gibt auf meinem Blog das erste (und hoffentlich nicht letzte) Mal die Möglichkeit so richtig abzusahnen. Zu Gewinnen gibt es von nun an die vorerst nächsten 11 Tage pro Tag zwei Gutscheine im Wert von je 5,- Euro für die Online-Videothek Videoload, mit denen ihr euch die Filme eurer Wahl ganz bequem und ohne zusätzliche Kosten am PC ansehen könnt.
Dazu gilt es einzig eine simple Frage zum Thema Film zu beantworten und eure Antwort in Form eines kleinen Kommentars zu posten. Ganz einfach, oder?
Die heutige Quizfrage lautet:
Wie heißen die bekannten Regisseur-Gebrüder Scott mit Vornamen?
a) Ruby und Quentin
b) Ridley und Tony
Wisst ihr die Antwort? Dann nichts wie los und kommentieren, denn die zwei wo zuerst kommentieren, gewinnen die beiden Gutscheine…
Am besten ihr räumt gleich doppelt ab. Noch mehr Gutscheine gibt’s direkt auf http://www.rexonamen.de. Viel Spaß und viel Glück!
Black Sheep. Der Titel steht für trashiges Horror-Vergnügen aus Neuseeland, welches ganz bewusst im Stile der Frühwerke von Peter Jackson daherkommt. Genmanipulierte Schafe, die infolge ihrer zellulären Behandlungen ihre Liebe zum (vorwiegend menschlichen) Fleisch entdecken und ihre Opfer ganz dem alten Zombiegesetz zu ihresgleichen wandeln lassen, das klingt schon nicht nur auf dem Papier extrem abgedreht, sondern erscheint einem auch bei der filmischen Umsetzung als recht grotesk.
Abgetrennte Gliedmaßen, umherspritzende Körperinnereien und ganz viel Blut unterstreichen dabei auf, von der für „Herr der Ringe“ verantwortlichen Effekteschmiede, keineswegs schlecht getrickste Art und Weise die Tatsache, dass man den Streifen wahrhaftig nicht gerade ernst nehmen kann und darf. Die Beteiligten tun es ja auch nicht und haben an dem brutalen Jux sichtlich ihren makaberen Spaß. Die Geschichte des ungleichen Brüderpaars im Kampf um die korrekte Weiterführung des Familienerbes, ist dabei natürlich ein ebenso alter Hut, wie die Charaktere belanglos skizziert und die Narration offenkundig banal daherkommt.
Jedoch gerade aus dem Gegensatz zur sonst so allgemeinen Sympathie für die wollenen Vierbeiner und des unter normalen Umständen unumstößlichen Knuddelfaktors bezieht der Film seine größten Momente, indem er mit diesen Ansichten bricht und durch das „schwarze Schaf“ einen noch nie zuvor da gewesenen Bösewicht gebären lässt, welches seine konsternierten Opfer bluteshungrig über die immergrünen Weiden Neuseelands hetzt.
„Black Sheep“ ist damit also geradezu prädestiniert für ein beschwipstes Zusammentreffen unter Freunden, als ein kurzweiliger, amüsanter Klamauk für die angeheiterte Meute und ebenso ein kleiner Festschmaus für Anhänger des Genres. Sicherlich kein Meilenstein, doch gute Unterhaltung allemal und wohl auf jeder Party ein Hit.
Bewertung: 7/10 Punkten

Hallo liebe Leser,
nun gibt auf meinem Blog das erste (und hoffentlich nicht letzte) Mal die Möglichkeit so richtig abzusahnen. Zu Gewinnen gibt es von nun an die vorerst nächsten 11 Tage pro Tag zwei Gutscheine im Wert von je 5,- Euro für die Online-Videothek Videoload, mit denen ihr euch die Filme eurer Wahl ganz bequem und ohne zusätzliche Kosten am PC ansehen könnt.
Dazu gilt es einzig eine simple Frage zum Thema Film zu beantworten und eure Antwort in Form eines kleinen Kommentars zu posten. Ganz einfach, oder?
Die heutige Quizfrage lautet:
Wie lautet die richtige Schreibweise?
a) Blu-ray
b) Blue-ray
Wisst ihr die Antwort? Dann nichts wie los und kommentieren, denn die zwei wo zuerst kommentieren, gewinnen die beiden Gutscheine…
Am besten ihr räumt gleich doppelt ab. Noch mehr Gutscheine gibt’s direkt auf http://www.rexonamen.de. Viel Spaß und viel Glück!

Hallo liebe Leser,
nun gibt auf meinem Blog das erste (und hoffentlich nicht letzte) Mal die Möglichkeit so richtig abzusahnen. Zu Gewinnen gibt es von nun an die vorerst nächsten 11 Tage pro Tag zwei Gutscheine im Wert von je 5,- Euro für die Online-Videothek Videoload, mit denen ihr euch die Filme eurer Wahl ganz bequem und ohne zusätzliche Kosten am PC ansehen könnt.
Dazu gilt es einzig eine simple Frage zum Thema Film zu beantworten und eure Antwort in Form eines kleinen Kommentars zu posten. Ganz einfach, oder?
Die heutige Quizfrage lautet:
Mit was kämpft man in den Star Wars Filmen?
a) Lichtschwert
b) Wattebällchen
Wisst ihr die Antwort? Dann nichts wie los und kommentieren, denn die zwei wo zuerst kommentieren, gewinnen die beiden Gutscheine…
Am besten ihr räumt gleich doppelt ab. Noch mehr Gutscheine gibt’s direkt auf http://www.rexonamen.de. Viel Spaß und viel Glück!

