
Hallo liebe Leser,
nun gibt auf meinem Blog das erste (und hoffentlich nicht letzte) Mal die Möglichkeit so richtig abzusahnen. Zu Gewinnen gibt es von nun an vorerst die nächsten 11 Tage jeweils zwei Gutscheine im Wert von je 5,- Euro für die Online-Videothek Videoload, mit denen ihr euch die Filme eurer Wahl ganz bequem und ohne zusätzliche Kosten am PC ansehen könnt.
Dazu gilt es nur eine simple Frage zum Thema Film zu beantworten und eure Antwort in Form eines kleinen Kommentars zu posten. Ganz einfach, oder?
Die heutige Quizfrage lautet:
Für welches altehrwürdige Filmgenre gilt John Wayne bis heute als die Symbolfigur schlechthin?
Wisst ihr die Antwort? Dann nichts wie los und kommentieren, denn wer zuerst kommt, gewinnt…
Am besten ihr räumt gleich doppelt ab. Noch mehr Gutscheine gibt’s direkt auf http://www.rexonamen.de. Viel Spaß und viel Glück!
Also wenn das nicht schon mal fein aussieht, dann weiß ich auch nicht. Bin gespannt, was dank unserer heutigen Möglichkeiten im Bereich der Effekte da noch so alles drin sein wird. Ob der Film das Original schlägt, das werden wir, wenn man dem Teaser Glauben schenken mag, im Jahr 2010 sehen…

„kulturnews – mein Kinoprogramm“, dieses neue Heft aus dem Hause Bunkerverlag (verantwortlich unter anderem für das U_mag) wird die Kinogänger von nun an monatlich mit, wenn auch recht kurzen, dennoch aussagekräftigen Rezensionen aller anstehenden Highlights der Lichtspielhäuser-, wie ebenso auch etwas untergeordnet im DVD- sowie Gamesbereich informieren, sodass einem umfassenden, chronologischen Blick über alle anstehenden Neuheiten nichts mehr im Wege steht. Zu erwerben ist das Magazin in ausgewählten Kinos und Gastronomiebetrieben bundesweit. Wer mehr wissen möchte über das Heft, sowie die mögliche Abo-Funktion, der sei hierbei auf die offizielle Internetseite verwiesen: >>klick mich<<
Frank (Erik Holmey) ist ein harter Hund, den so schnell nichts aus der Ruhe bringt und immer für einen viel versprechenden Coup zu haben ist. Ein getarnter Safe, der von Dänemark nach Deutschland gebracht werden soll, weckt seine Aufmerksamkeit und nach einer halsbrecherischen und in der Planung wenig ausgefeilten Aktion gelingt es ihm mit einigen Kumpanen das wertvolle Stück zu entwenden.
Doch kaum aufgebrochen erscheint schon die Polizei und bis auf einen kleinen Teil der Millionen kann er nichts mehr retten. Zum Schutz des Geldes entwirft er ein Rätsel, das mittels einiger Tattoos über eine kleine Schnitzeljagd zum gewünschten Geldsegen führen soll. Dumm nur, dass sich so einige fragwürdige Gestalten auf Schatzsuche nach den Moneten begeben und dabei um ihr Ziel zu erreichen vor Gewalt keinesfalls zurückschrecken…
Ihren Status als Geheimtipp haben die Dänen schon lange nicht mehr inne, zu sehr sind mittlerweile Cineasten auf aller Welt in den Genuss der schwarzhumorigen, skurrilen und unkonventionellen Geschichten gekommen, die das heimatliche Kino doch so bedeutend prägen und von der generellen Masse hervorheben.. Egal ob „Pusher“, „Adams Äpfel“, „In China essen sie Hunde“, diese Liste mehr als begeisternder Filme lässt sich noch lange fortsetzen. „Pistoleros“ scheint aus dem gleichen Holz geschnitzt und wartet mit aberwitzigen Charakteren, bissigem Humor und der etwas anderen Inszenierung auf, die verschiedenste Genre-Stilistiken auf bravouröse Art und Weise miteinander verbindet. mehr lesen…
Die Verantwortlichen von Moviepilot haben wieder einmal ein ganz besonderes Quiz entworfen, bei dem ihr abschließend auch etwas Feines gewinnen könnt. Einfach mitspielen, Spaß haben und vielleicht habt ihr ja Glück, dass ihr bald einen der Preise euer Eigen nennen könnt.
Es mutet schon zu gehöriger Unverschämtheit an, was sich im allseits beliebten Horrorgenre in den letzten vergangenen paar Jahren so abspielte. Dilettantismus wohin das Auge reicht, Ideenlosigkeit gepaart mit schlichter Talentfreiheit seitens der Macher von so manch Filmen, die wohl niemals das Licht der Welt hätten erblicken sollen. Alleine schon des guten Geschmackes wegen. Beweis genug dafür, dass Originalität heutzutage ein Fremdwort zu sein scheint, welches sich auch hinsichtlich der unabbrechenden Welle von Remakes sein Bestehen rechtfertigt. Aber nun gut, ein Zustand, der wie es scheint, (noch) nicht zu Ende gehen will, ob es gefällt, oder eben nicht.
„Slayer – Die Vampirkiller“ reiht sich daraufhin folgend aufgrund seiner allseits beliebten und mittlerweile arg totgetretenen, da einfallslosen, Vampir-Thematik auf den ersten Blick in genau jene wenig achtenswerte Sparte Film ein, offenbart jedoch dann erstaunlicherweise bereits nach kurzer Zeit doch so etwas wie ein gewisses Maß an Qualität, das man ihm so zuerst keineswegs zuzutrauen vermochte. mehr lesen…
Regisseur Albert Pyun hat in einschlägigen Fankreisen durch seine bisherigen, recht trashorientierten Werke wie etwa „Ticker“ oder der Nemesis-Reihe unlängst einen gewissen Kultstatus erreicht. Der jetzige Ausflug in die Welt des Westerns ist zugleich so überraschend, wie auch verblüffend in seiner vielerlei gängige Genre-Konventionen sprengenden finalen Umsetzung. Herausgekommen ist ein mit einer Geistergeschichte gepaarter Spaghetti-Western, der aller Voraussicht nach kaum das gängige Publikum ansprechen und dieses so ganz nebenbei auch noch an die eine oder andere unliebsame Schmerzgrenze führen wird.
Cowboy Blake (Javier De La Vega) ist in Mexiko am Ende des 19. Jahrhunderts auf der Flucht vor einer wildgewordenen Gruppe Frauen. Eine davon, die Tochter von Anführerin Mary Black, hat er geschwängert. Sie erreichen mitsamt Blakes angetrauter Ehefrau, die sich aufmachte, ihren treulosen Gatten aufzusuchen, die Geisterstadt Amnesty. In dieser lebt der ruhelose Geist von Revolverheld Lockhardt, der sich einst dem Teufel verschrieben hat, um nun endlich Rache nehmen zu können, an seinem, wie dem Schicksal seiner gewaltsam verstorbenen Frau und ihrem ungeborenen Kind…
Vollständige Kritik ist weiterzulesen auf: powermetal.de
Bekanntlich hat jeder Mensch einmal einen schlechten Tag. Mies gelaunt durch die Gegend stampfend und mit dem Schicksal ob seiner so selbst geglaubten Benachteilung hadernd. Schlimmer noch, wenn sich dies nicht bei einem momentanen Zustand begrenzt sondern auf Dauer und unbestimmte Zeit Einzug findet in das Leben des bemitleidenswerten Individuums. Von Sorgen geplagt und von unerfreulicher Laune gezeichnet, wird das Dasein als enttäuschend und frustrierend empfunden. Umso wichtiger aber dann, wenn es Menschen gibt, die mit all der Griesgrämerei nichts am Hut haben und lieber nur die Sonnenseite des Lebens sehen, dementsprechend positiv in die Zukunft schauen und jederzeit nur das Gute aus allem ziehen wollen.
Poppy (Sally Hawkins) ist so eine. Stets gut gelaunt lebt sie ihr Leben genauso so, wie es ihr gefällt. Von eine immerwährenden Heiterkeit geprägt übersteht sie stressige Alltagssituationen, wie sie ebenso auch nicht den Mut und die Wagnis zu neuen Erfahrungen und Erkenntnissen vermissen lässt. Durch ihre beinahe schon kindliche Naivität stößt sie aber nicht nur auf freudige Resonanz ihrer Mitmenschen, viele fühlen sich gestört von der ewig freudig aufgelegten Polly und ihren verrückten Marotten, für andere wiederum ist sie ein Lichtblick in all der Tristesse und Vereinsamung der heutigen Gesellschaft… mehr lesen…
Er ist eine lebende Legende. Johann „Hans“ Hölzel, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Falco war einer der ganz großen im Musikgeschäft der 80er und frühen 90er Jahre. Ein schwieriger Charakter, der sein Leben auf der Überholspur führte. Drogen- und Alkoholexzesse wechselten sich ab mit Ehekrisen mit seiner Frau Isabella Vitkovic, wie auch einer Vielzahl beruflicher Rückschläge. Doch der Exzentriker war ein regelrechtes Stehaufmännchen und feierte zudem eine Vielzahl internationaler Erfolge, dessen Spitzenplatzierung seines Liedes „Rock me Amadeus“ in den US-Billboard-Charts seinem wegweisenden Schaffenswerk die gerechte Krönung verlieh. Auch nach seinem tragischen Tod 1998 in der Dominikanischen Republik bleibt sein Name nicht vergessen. Nunmehr auch ein Verdienst von Thomas Roth, der mit seiner Arbeit „Falco – Verdammt, wir leben noch!“ dem Österreicher auch filmisch ein kleines, aber feines Denkmal setzt und dabei den Menschen hinter Falco dem Zuschauer noch ein kleines Stückchen näher bringt. mehr lesen…
Roland Emmerich stand ja bekanntlich noch nie für anspruchsvolles oder annähernd geistvolles Kino. Gerade das Erzählen einer mitreißenden Geschichte ist ein Talent, welches ihm bis zum heutigen Tage wohl nicht vergönnt war. All seine Filme werden stets aufs Neue lediglich von den meist umwerfenden Special Effects zusammengehalten, der deutsche Michael Bay sozusagen.
