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DVD-Kritik: „Der mit dem Wolf tanzt“ (USA 1990)

April 15, 2008

Es gibt wahrlich nur wenige Werke der Filmgeschichte, welche ungeachtet ihrer finanziellen Erfolge oder großer Beliebtheit derart gewaltige Impulse für deren jeweilige Genres haben liefern können. Seien es etwa „Der Pate“, welcher sozusagen den Mafia-Film perfektionierte, wenn nicht gar mit seinem Namen personifizierte, „Vom Winde verweht“, welcher damals bis heute die wohl größte Liebesgeschichten unserer Zeit erzählt oder auch William Wylers Monumentalwerk „Ben Hur“. All diese Werke haben, obwohl schon einige Jahrzehnte auf dem Buckel, bis heute in keinster Weise von ihrer Faszination oder filmhistorischen Wichtigkeit eingebüßt und begeistern wie eh und je. Doch auch in der jüngeren Vergangenheit wurden so einige Werke gedreht, welche fernab von Geld, Ruhm und Preisen auch etwas anderes, vielleicht etwas viel wichtigeres mit sich brachten. So schreiben wir das Jahr 1990, als der noch recht unbekannte Schauspieler Kevin Costner mit seinem Regiedebüt einen Film auf die Leinwand zaubern sollte, welcher nicht nur Kritiker und Publikum gleichermaßen begeisterte, sondern zugleich die Wiedergeburt eines längst tot geglaubten Genres einleitete: „Dancing with wolves“ oder auch im deutschen „Der mit dem Wolf tanzt“ genannt.

Nach einer halsbrecherischen Aktion an der Front des amerikanischen Bürgerkrieges, welche ihm viel Ruhm und Ehre einbrachte, wird Lt. John J. Dunbar (Kevin Costner) auf seinen eigenen Wunsch hin in den entlegendsten Winkel des Westens versetzt. Dort angekommen, übernimmt er einen verlassenen Stützpunkt und richtet diesen so gut es geht wieder mit eigenen Händen her. Die einzigen Kontakte sind sein Pferd und ein Wolf, welcher von Tag zu Tag zutraulicher wird, bis soetwas wie eine Freundschaft zwischen diesen beiden „einsamen“ Männern entsteht. Das er sich auf Indianer-Land befindet, dessen ist sich Dunbar durchaus bewusst, doch erst nach geraumer Zeit findet der erste Kontakt zu dieser fremden Kultur statt. Es ist „Strampelnder Vogel“ (Graham Greene) welcher den Neuankömmling vorfindet und diese Begegnung ist daraufhin natürlich Diskussionsthema Nr. 1 in seinem Stamm. Als John eines Tages die verletzte „Steht mit einer Faust“ (Mary McDonnell) findet und diese in ihr Dorf bringt, ist damit der erste Schritt einer freundschaftlichen Beziehung mit diesen besonderen Menschen gelegt. Doch wie lange kann dieser Zustand wohl anhalten, wie lange wird es dauern bis Truppen das Fort erreichen, um Dunbar abzulösen und vor allem, kann er überhaupt wieder in die „normale“ Welt zurück, nachdem er seinen rechtmäßigen Platz inmitten der Reihen der Sioux gefunden hat…

Wenn man es sich einfach machen würde, könnte die folgende Kritik schon mit nur zwei Worten beendet sein: Ein Meisterwerk. Gewiss wollen wir das nicht tun, doch im Grunde genommen wäre damit bereits alles gesagt.
Kevin Costner, ein großer Schauspieler und begnadeter Regisseur. So würden Fans ihn wohl am ehesten beschreiben. Entweder man mag seinen Stil Filme zu drehen oder eben nicht. Postman, Waterworld und Wyatt Earp, all das sind Projekte, welche von Kritikern und Zuschauern nicht immer besonders freudig aufgenommen wurden. Bedauernswerterweise, kann man sagen, denn hinter jedem dieser Titel steckt all sein Herzblut, all sein Tatendrang und Enthusiasmus. Und das wichtigste dabei, er zieht sein Ding durch wie kaum ein anderer. So wie er etwas drehen will, so wird es auch gedreht, egal ob der Film ein Flop oder auch ein Blockbuster werden könnte. Gerade diese Beharrlichkeit brachte ihn unter Freunden seiner Schaffenskunst dahin, wo er heute ist.

Die Entscheidung „Der mit dem Wolf tanzt“ zu drehen bildete einmal mehr ein Beispiel dafür, dass er sich nicht von negativen finanziellen Prognosen oder schwer verfilmbaren Stoffen einschüchtern lässt, im Gegenteil. Was dieser Mann 1991 auf die Kinoleinwand brachte, stellt wohl so ziemlich alles auf den Kopf, was in 80 Jahren Westerngeschichte erzählt wurde. Erstmals, wurden die Indianer nicht als blutrünstige, mordende Bestien dargestellt, sondern als das was sie wirklich sind: Menschen, wie du ich. Das dieser Faktor in alten Produktionen gerne vergessen wurde, steht hier wohl außer Frage. Waren sie früher nur Beiwerk, um als den bösen Part, den Feind des strahlenden Cowboys darzustellen, bekamen sie hier erstmals einen ihnen verdienten Platz in der Geschichte. Eine neutrale Darstellung ihrer Kultur, ja ihres Lebens. Wäre dies vor 50 Jahren möglich gewesen? Undenkbar.

Ein weiterer immens wichtiger Schritt Costners, die Sioux entsprechend ins Licht zu rücken, war ihre angestammte Sprache zu verwenden, Lakota. Alle Dialoge der Indianer sind nicht ins englische synchronisiert sondern nur mit Untertiteln versehen. Ein klarer Pluspunkt für die Authenzität und Realismusgrad, denn noch nie hatte man die Möglichkeit einen so unverfälschten Eindruck von der Art und Weise wie dieses altehrwürdige Volk miteinander kommuniziert, zu erlangen. Gerade zu magisch, geheimnisvollen Zauberformeln gleich, erklingen ihre Worte aus den Boxen. Erstaunlich, dass die indianischen Darsteller diese Sprache binnen weniger Wochen wieder erlernt hatten, denn die wenigsten waren derer noch mächtig. Überhaupt, ist die Leistung jener Menschen unbeschreiblich. Sie haben es wirklich geschafft, mit all ihrem Auftreten und der Unterstützung diverser Spezialisten diese alte Kultur zu neuem Leben zu erwecken und für den Außenstehenden greifbar zu machen. Sein Ziel, die Sioux möglichst realitätsnah, klischee- und vor allem vorurteilfrei darzustellen, hat Costner damit also zu 100 % erreicht.

Kommen wir nun aber zum handwerklichen Teil des Ganzen. Dabei gilt es vor allem Kameramann Dean Semmler großes Lob zu zollen, welcher mit seinem Auge für die ganz besonderen Einstellungen wohl einen Großteil der Faszination des Streifens bewirkte. Dessen Landschaftsaufnahmen bringen die ganze Schönheit und Unberührtheit des Landes in perfektem Maße herüber und erinnern nicht selten an die ganz große Filmkunst. Allen voran die Büffeljagd-Sequenz ist einfach atemberaubend gestaltet. Mit welcher Anmut und Grazie diese 900 kg schweren Tiere dabei über die Prärie rennen, das lässt sich mit Worten kaum beschreiben. Dazwischen Kevin Costner, also trotz des recht großen Gefahrenpotenzials kein Stuntdouble, und die Indianer mit Pfeil und Bogen. Alles in allem ist das äußerst ansehnlich in Szene gesetzt und bildet eines der Highlights des Filmes.

Nicht vergessen werden sollte aber auch die Szene, in welcher Dunbar eines Nachts aufwacht und im nächtlichen blauen Schleier die ersten Büffelherden vorbeiziehen. Man könnte meinen, er befinde sich in einem Traum, zu mystisch und fantastisch ist die Stimmung während jenem Momentes. Dieser ist zudem ein wichtiger Wendepunkt der Handlung und auch die Beziehung zwischen den Sioux und Dunbar bleibt davon keineswegs unberührt. Nach seiner freudigen Übermittlung des Geschehenen sind auch die letzten Zweifler verstummt und John als vollwertiger Freund des Stammes akzeptiert. Umso trauriger und niederschlagender wirken dann die Bilder der nur wegen ihres Fells abgeschlachteten Büffel auf den Zuschauer ein. Man trauert mit den Indianern, welchen in diesem Moment wieder einmal vor Augen geführt wurde, dass sie nicht mehr die alleinige Herren ihres Landes sind. Die ist nun auch wieder ein weiterer Pluspunkt für das hohe Prestige, welches „Der mit dem Wolf tanzt“ genießt.

Egal, ob Indianer oder Weiße, all diese Charaktere besitzen ein immens hohes Indentifikationspotenzial. Kein Schicksal bleibt unberührt und man leider förmlich mit, wenn die Wege mancher Protagonisten ihrem Ende entgegen sehen. Die Gegensätzlichkeit beider Kulturen könnte eigentlich nicht größer sein und doch, entdeckt John im Laufe der Zeit, dass viele Geschichten seines Volkes den Indianern gegenüber nichts als Lügen sind. Lügen, die diese Völker in ein anderes Licht rücken, als sie eigentlich sind. Er entdeckt, dass Liebe und Familiensinn diese Menschen beherrschen und sie weitaus mehr sind als nur wilde Bestien. Ganz nebenbei bemerkt, basieren der Humor und die amüsanten Szenen fast ausschließlich auf den Verständigungsschwierigkeiten beider Seiten und bieten aufgrund von so manchem Missverständiss genug Anreiz für die Lachmuskeln. Dies lockert die Stimmung zwischendurch immerzu ein wenig auf und verleiht dem ganzen ein wenig mehr Leichtigkeit, was in Anbetracht der enormen Laufzeit durchaus angenehm ist.

Das es natürlich auch anders geht, zeigt der Stamm der Pawnees, welcher die differenzierte Seite der indianischen Völker präsentiert. Geleitet von Gier, Hass und Gewalt zeigen sie auf, das die amerikanischen Urvölker nicht unbedingt friedliebend sein mussten, es also auch die „schwarzen Schafe“ unter den Indianern gab, wie gleichfalls bei den Weißen. Das sie schlussendlich den aufrichtigen Sioux unterliegen, ist dann nur die gerechte Bestrafung für ihr verbrecherisches Tun gegenüber ihren eigenen Landsgenossen. Insgesamt also, ist die Darstellung der verschiedensten Personengruppen äußerst neutral gehalten und erhebt selten den Zeigefinger. Was negativ gezeigt wird, ist eben nichts weiter als die Realität und das Abschlachten der Büffelherden oder die Jagd auf die Indianer sind nun einmal tragische Punkte in der amerikanischen Geschichte. Auch wenn viele es nicht wahrhaben wollen oder diese Geschehnisse versuchen zu trivialisieren, kann man darüber einfach nicht hinwegsehen. Die Aufreibung der Militärkompanie durch die Sioux gegen Ende des Streifens, ist einzig durch das verachtenswerte Verhalten der Soldaten zuvor bedingt. Alles gewaltvolle ihrerseits ist einzig dadurch begründet, ihr Volk und noch viel wichtiger, ihr Land, zu erhalten. Überlebenswille nennt man dies wohl. Etwas, das jedes andere Volk genauso getan hätte.

Aber Costner wollte ganz sicher keinen politischen Film drehen, von daher belassen wir es nun und wenden uns einem neuen Segment zu, der Musik. Nun ja, der Oscar spricht für sich und wahrlich, wohl keiner könnte sich den Film ohne die instrumentale Begleitung John Berrys vorstellen. Einen zu großen Teil, nimmt dieser in der Gesamtatmosphäre ein und verleiht dem Film mit seinen Tönen den letzten, dramatischen Schliff. Natürlich wurden passenderweise auch alte indianische Themen mit eingebunden und bilden im Kontext der Sprechchöre und Gesänge der Sioux eine wunderbare Ergänzung. Spätestens wenn Dunbar, ganz nach dem Vorbild seiner Freunde, um das Feuer tanzt sind Augen und Ohren starr auf diesen sehr befremdlich wirkenden Akt gerichtet. Diese Wirkung gleicht einer Paralyse auf den Zuschauer, man ist einfach nur fasziniert und verfolgt regungslos das Treiben auf dem Bildschirm

Ferner kommt ebenso der technisch versierteste Film nicht ohne eine fesselnde Handlung aus und in diesem Punkt könnte man nun erstmals versuchen sich auf die Suche nach Fehlern zu begeben. Andere Kritiker könnten jetzt sagen, dass Kitsch die Story trüben würde, oder, dass der Gedanke, dass ein Weißer innerhalb so kurzer Zeit einen derart engen Kontakt mit einem anderen Volk zu knüpfen vermag, fernab der Realität sei. Doch sind wir mal ganz ehrlich. Etwas negatives ist überall auffindbar, wenn doch nur lange genug danach gesucht wird. Und auch wenn diese beiden obigen Statements vielleicht in geringem Maße zutreffen, wer könnte es dem Film verübeln. So erzählt er doch nur eine rein fiktionale Geschichte, welche anhand ausgewählter Personen zeigen will, wie die Beziehung von Siedlern und Indianern hätte verlaufen können bzw. müssen. Gänzlich ohne Mord und Totschlag. Das ein friedliches Zusammenleben beider Kulturen denkbar gewesen wären und dass man eher die Gemeinsamkeiten suchen sollte, als die Unterschiede.

Nur, waren die Menschen in deren lang währenden Geschichte wohl zu keinem Zeitpunkt weise genug, solch Ratschläge zu berücksichtigen. Doch das Drehbuch weist natürlich auch noch einige andere Zweige auf, als diesen. In diesem Sinne erschuf Michael Blake mit der adaptierten Version seines ursprünglichen Romans zudem noch eine zutiefst bewegende und hintergründige Geschichte, in welcher natürlich eine vielschichtige Lovestory auch nicht fehlen durfte.So geschieht es, dass zwischen Dunbar und „Steht mit einer Faust“ nach anfänglicher Akzeptanz ein immer engeres Band geknüpft wird, als es sich beide wohl zu Beginn vorgestellt haben mögen.

Mary Mc Donnell spielt dabei einfach absolut fantastisch, die Rolle der „weißen“ Indianerin scheint ihr wie auf den Leib geschneidert. Aber auch die anderen, unbekannten und bekannteren indianischen Darsteller sollten nicht unerwähnt bleiben, allen voran Graham Greene verleiht seiner Rolle ungemein viel Leben. Sein Charakter ist neben Dunbar der sympathischste im Film. Wes Studi hat zwar nur eine kleine Rolle, doch diese füllt er ordentlich aus und bietet wie dann auch später in „Der letzte Mohikaner“ als Bösewicht ein gelungenes Schauspiel. Und das Kevin Costner trotz der 3fach Belastung und seiner äußerst intensiven und leidenschaftlich engagierten Leistung als Lt. Dunbar keinen Oscar verbuchen konnte, bleibt wohl ein Rätsel.

Zu guter letzt, wir wollen ja keinen Oscargewinner vergessen, wenden wir uns noch dem Cutter Neal Travis zu. Ohne Frage auch hier eine mehr als verdiente Statue. Dabei sind die Schnittmontagen noch nicht einmal besonders kreativ oder verschiedenartig gestaltet. Im Gegenteil, die meiste Zeit des Filmes bietet Travis ein sehr ruhiges und gelassen agierendes Tempo, welche nur selten an Fahrt gewinnt. Er lässt sich viel zeit, die außergewöhnlichen Bilder wirken zu lassen und bildet somit die perfekte Ergänzung zu der ebenfalls oscarprämierten Kameraarbeit.

Jedes noch so kleine Detail wirkt wie der Teil eines Ganzen und fügt sich nahtlos in alle Schnittstellen hinein, poetisch anmutende Szenerien sind daraufhin die Folge. Spätestens wenn Dunbar sich gen Sonnenuntergang wendet, wird einem die makellose Schönheit des Filmes bewusst. Schönheit und Grazie treffen es wohl am ehesten. Oder um es mit Johns Worten zu sagen: Harmonie. Harmonie, in allen Facetten des Streifens, und genau diese Bildersprache macht den letzten großen Beweis dafür aus, dass die vielen Ehrungen und Preise mehr als verdient waren. Noch niemals zuvor gab es in diesem Genre derartiges zu bestaunen. Was John Ford begann, führte Costner zur Vollendung.

Abschließend bleiben eigentlich nur noch wenige Worte zu sagen. Zum einen hat es Kevin Costner geschafft nach Jahrzehnten der Vorurteile das faszinierende Volk der Indianer so zu porträtieren, wie es in noch keinem anderem Film der Fall war Und zwar dementsprechend, wie sie es wirklich verdient haben – ehrlich, neutral und auf humaner Ebene. Diesem Mann ist es gelungen solch namenhafte Konkurrenten wie Scorseses „Goodfellas“ oder Coppolas „Der Pate III“ bei den Oscars 1991 nach Hause zu schicken und die größte Anzahl, außerdem noch wichtigsten, Preise abzuräumen. Etwas, womit sich nicht mehr allzu viele Filmemacher rühmen können.

Das er generell ein goldenes Händchen für das Westerngenre hat beweisen ja allerhand Streifen, in welchen er sich als Darsteller und/oder Filmemacher verantwortlich zeigte. Somit kann man kann sich vor diesem Mann eigentlich nur verneigen und hoffen, dass er diesem Genre auch auch in Zukunft noch so einiges bescheren wird. Aber sein schönster Film wird wohl für immer „Der mit dem Wolf tanzt“ bleiben“, denn diese Arbeit zu übertrumpfen, bzw. etwas in diesem Größenrahmen, in Anbetracht der damalig bescheidenen Mitteln, nochmals zu realisieren, wird wohl heute einem Ding der Unmöglichkeit gleichen.

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2 Kommentare leave one →
  1. liluwen permalink
    Juli 19, 2008 9:01 am

    Also zu dieser deiner Kritik kann man echt nur sagen wow!
    Nicht nur das du sehr kompetent bist und deine Sprache wirklich außerordentlich ist, sondern auch deine Betrachtungsweise. Man kann eigentlich nicht viel sagen, nur dass das hier Geschriebene dem Film und deinem Stil mehr als gerecht wird.

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