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DVD-Kritik: „Im Lande der Comanchen“ (USA 1950)

Januar 8, 2009

Der heldenhafte Trapper Jim Bowie (Macdonald Carey) ist auf dem Weg in Commanchengebiet, um von den dort ansässigen Indianern die Schürfrechte für ein gewaltiges Silbervorkommen zu erlangen. Aber die geldgierigen Bewohner der nahe gelegenen Stadt X-Town, mitsamt ihrer Anführerin Kate (Maureen O´Hara), machen ihm einen Strich durch die Rechnung und so muss Jim alles riskieren, um den Frieden zwischen Indianern und Weißen doch noch sichern zu können…

Das es nebst John Wayne, James Stewart und Co. auch noch andere bemerkenswerte Westernfilme gibt, beweist schon seit längerem Koch Media, die mit ihrer „Classic Western Collection“ bereits das eine oder andere Juwel auf den deutschen Markt gebracht haben. Vielleicht nicht immer mit derlei prominenten Namen besetzt, doch deswegen meist nicht minder in ihrer filmischen Qualität überzeugend. Auch „Im Lande der Commanchen“ ist so Film, der zwar mit Maureen O´Hara dem geneigten Westernfan eine allseits geschätzte Persönlichkeit beschert, doch dieser mit Macdonald Carey als Hauptprotagonisten einen eher unbekannten Darsteller zur Seite stellt. In seiner Rolle des Jim Bowie, seinem originalen Vorbild vom Aussehen her zwar nicht unähnlich, bildet er jedoch aufgrund seines blassen Spiels von Beginn an eine Achillesferse des Filmes, die neben den „falschen“ Indianern noch das kleinere Übel darstellt.

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