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DVD-Kritik: „Kill Kill Faster Faster“ (GB/NE 2008)

Februar 20, 2009

„Kill Kill Faster Faster“ stellt den Versuch dar, tragische Crimeballade und knisternd-erotische Liebesgeschichte miteinander zu verbinden. Verantwortlich dafür zeigt sich Gareth Maxwell Roberts, der als Musik-Clip-Regisseur beim Dreh filmisches Neuland betrat und dessen ambitioniertes Projekt demnach seine Feuertaufe darstellt. Bestanden hat er diese leider nicht, ganz im Gegenteil. Doch erst einmal die Geschichte:

Joe One-Way (Gil Bellows) befindet sich im Gefängnis, weil er seine Ehefrau umgebracht hat. Doch anstatt tatenlos da zu sitzen, nutzt er die Zeit und schreibt seine Geschichte auf Papier nieder. Der Produzent Markie Mark (Esai Morales) wird auf ihn aufmerksam und verschafft dem Sträfling – wie auch immer er das hingebogen haben mag – Haftfreiheit, sodass die beiden zusammen die Arbeit aufnehmen können, um aus dem Stoff einen Film zu machen. Doch Markies Frau Fleur (Lisa Ray) verdreht Joe solange den Kopf, bis sich beide in eine leidenschaftliche Affäre stürzen und das Geschäft immer mehr in den Hintergrund zu rücken scheint…

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