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Filmkritik: „Vergeltung der Verdammten“ (USA/ARG 2007)

Mai 25, 2009

Regisseur Albert Pyun hat in einschlägigen Fankreisen durch seine bisherigen, recht trashorientierten Werke wie etwa „Ticker“ oder der Nemesis-Reihe unlängst einen gewissen Kultstatus erreicht. Der jetzige Ausflug in die Welt des Westerns ist zugleich so überraschend, wie auch verblüffend in seiner vielerlei gängige Genre-Konventionen sprengenden finalen Umsetzung. Herausgekommen ist ein mit einer Geistergeschichte gepaarter Spaghetti-Western, der aller Voraussicht nach kaum das gängige Publikum ansprechen und dieses so ganz nebenbei auch noch an die eine oder andere unliebsame Schmerzgrenze führen wird.

Cowboy Blake (Javier De La Vega) ist in Mexiko am Ende des 19. Jahrhunderts auf der Flucht vor einer wildgewordenen Gruppe Frauen. Eine davon, die Tochter von Anführerin Mary Black, hat er geschwängert. Sie erreichen mitsamt Blakes angetrauter Ehefrau, die sich aufmachte, ihren treulosen Gatten aufzusuchen, die Geisterstadt Amnesty. In dieser lebt der ruhelose Geist von Revolverheld Lockhardt, der sich einst dem Teufel verschrieben hat, um nun endlich Rache nehmen zu können, an seinem, wie dem Schicksal seiner gewaltsam verstorbenen Frau und ihrem ungeborenen Kind…

Vollständige Kritik ist weiterzulesen auf: powermetal.de

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