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Kritik: „Blutige Hochzeit“ (USA 2005)

November 28, 2009

Es sollte der schönste Tag ihres Lebens werden. Doch nach ihrer Flucht vor dem Traualter wird die Braut von ihrem außer Kontrolle geratenen Ehemann umgebracht, welcher selbst kurz darauf von der Polizei niedergestreckt wird. Als Toter findet er keine Ruhe und sucht all dijenigen auf, die in Besitz des Eherings seiner ehemaligen Angetrauten gelangen und befördert sie anschließend ins Jenseits. Daraufhin nimmt die Polizei die Ermittlungen gegen den vorerst unbekannten Serientäter auf…

Bisweilen kommt man nicht umhin sich die Frage zu stellen, was denn ein Film alles so falsch machen könne, um den maßlosen Zorn von Seiten des Zuschauers auf sich zu ziehen. Wie bringt er es zustande, aber auch in wirklich keinster Weise zu gefallen, geschweige denn zu unterhalten. Nun, „Blutige Hochzeit“ ist die traurige Antwort darauf. Ein Film, der in sämtlichen Facetten seiner selbst auf das ärgste enttäuscht und dem Zuschauer kostbare Zeit seines Lebens stiehlt. Auf der Disc prangert das Bildnis einer blutverschmierten Frau in ihrem Brautkleid. Erwartungen an einen unterhaltsamen Genreflick stellen sich ein, die jedoch bereits nach wenigen Minuten ihr jähes Ende finden sollen. Die Braut spielt im Film, bis auf den kaum verständlichen Beginn, keine Rolle mehr, denn der peinlich maskierte Mörder und dessen vom Tathergang mehr als unlogisch erdachten Morde bilden anschließend den Angelpunkt der Geschichte.

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